December 2011
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Dec 3rd
October 2011
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Photographien von Taiyo Onorato und Nico Krebs... →
Oct 12th
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August 2011
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Grabschrift der Schwalbe Ich, die verwundete Schwalbe, drei Tage des Menschen                                                                                              Genossin,      Sahe den schrecklichen Tod freundlicher werden und                                                                                                      starb: Schwestern im Blau, fliegt schweigend hier...
Aug 28th
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“Pause Hinter den tiefsten Erinnerungen Verwächst die Zeit; Die alten Wege...”
– Rudolf Borchardt: Ausgewählte Gedichte. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1968, S. 40.
Aug 27th
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July 2011
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Jul 29th
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(…) Dann gehen Sie wieder einmal über die Straße, gebückt und verdrossen. Sie wissen. Man darf nicht sagen: Die Straße ist ein Ding, das… Aber Sie haben vergessen, was das eigentlich ist. Sie erinnern sich damals gesagt zu haben: “Etwas Vielverzweigtes, Geheimnisvolles und Rätselvolles mit Fallgruben und unterirdischen Gängen, versteckten Kerkern und vergrabenen Kirchen -...
Jul 27th
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June 2011
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Jean-Luc Nancy: Rühren - Berühren – Aufruhr.... →
ad ‘seelentaubhaut’, ein Jahr später.
Jun 16th
1 tag
Terzinen über die Liebe Sieh jene Kraniche in großem Bogen! Die Wolken, welche ihnen beigegeben Zogen mit ihnen schon, als sie entflogen Aus einem Leben in ein andres Leben. In gleicher Höhe und mit gleicher Eile Scheinen sie alle beide nur daneben. Dass also keines länger hier verweile Dass so der Kranich mit der Wolke teile Den schönen Himmel, den sie kurz befliegen Und keines...
Jun 13th
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1 tag
“Es ist also auch der Körper selbst, der Leib, “mein” Körper, der...”
– Jean-Luc Nancy: Befremdliche Fremdkörper. In: Ausdehnung der Seele. Texte zu Körper, Kunst und Tanz. Ausgewählt und übersetzt von Miriam Fischer. Zürich-Berlin: diaphanes 2010, S. 43-58, hier S. 46 und 58.
Jun 7th
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April 2011
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“WIR LAGEN schon tief in der Macchia, als du endlich herankrochst. Doch...”
– Paul Celan In: Gesammelte Werke in sieben Bänden. Zweiter Band. Frankfurt: Suhrkamp 2000, S. 239
Apr 18th
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Apr 10th
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March 2011
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Mar 1st
Mar 1st
February 2011
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Feb 26th
“Spaziergang Schon ist mein Blick am Hügel, dem besonnten, dem Wege, den ich...”
– Rainer Maria Rilke
Feb 25th
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Feb 25th
“In unserer Abwesenheit - es waren Tage, in denen ich wegen einer Arbeit sehr auf...”
– aus: Walter Benjamins Archive. Bilder, Texte und Zeichen. Hg. vom Walter Benjamin Archiv. Suhrkamp 2006, S. 89 (Kap. 5: Opinions et pensées. Wörter und Redensarten des Sohnes).
Feb 25th
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Feb 12th
Feb 11th
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Feb 6th
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January 2011
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Listenwirsinddiearche: Bini Adamczak: Kritik der...
Jan 25th
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Leonce: […] Wollen wir ein Theater bauen? Lena lehnt sich an ihn und schüttelt den Kopf. Aber ich weiß besser, was du willst, wir lassen alle Uhren zerschlagen, alle Kalender verbieten, und zählen Stunden und Monden nur nach der Blumenuhr […]. Georg Büchner: Leonce und Lena. Dritter Akt, dritte Szene. In: Georg Büchner: Dichtungen. Text und Kommentar. Klassiker Verlag, S. 128f. 
Jan 23rd
thesenpapier II
 TWAs “Fetischcharakter”- Aufsatz und der Abschnitt “Gesellschaft” in der Ästhetischen Theorie als Thema ⇏ Thesenpapier mit irgendwelchen Folgepfeilen.
Jan 17th
Thesenpapier.
übermorgen mündliche prüfung ⇒ tumblr-posts.
Jan 17th
“Stellen wir uns endlich, zur Abwechslung, einen Verein freier Menschen vor...”
– Karl Marx: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. MEW 23, Band I, S. 92.
Jan 17th
23 notes
“Dürfen in der Kunst formale Charakteristiken nicht umstandslos politisch...”
– Theodor W. Adorno: Ästhetische Theorie. Frankfurt 1970, S. 379
Jan 17th
Jan 17th
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November 2010
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“B[enjamin] gibt ein Knautschen von sich, jammert über sich und seinen Zustand,...”
– Fritz Fränkel: Protokoll des Meskalinversuchs vom 22. Mai 1934, in: Hermann Schweppenhäuser (Hg. u.a.): Walter Benjamin – Gesammelte Schriften, Frankfurt am Main 1991, Band VI, S. 606. (via diesebastionbehrisch)
Nov 25th
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September 2010
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Sep 8th
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“Kafka versündigt sich gegen eine althergebrachte Spielregel, indem er Kunst aus...”
– Adorno, Theodor W., Aufzeichnungen zu Kafka, in: Ders., Kulturkritik und Gesellschaft I. Prismen, ffm 1977, S. 254 - 287, S. 262. (via maraschwahrz)
Sep 7th
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August 2010
10 posts
im gebirge →
im gebirge wollte ich mein kind auf die besonderheiten der passübergänge aufmerksam machen, um ihm eine stütze für seine angst zu geben, ein bild, das zeigt, dass kein gipfel erklommen werden muss, doch die kunst, den leichtesten übergang zu finden, stellt sich nicht von alleine ein. nur an kleists briefe erinnerte ich mich selbst, und zum ersten mal gelang es mir, den zeigefinger seiner...
Aug 21st
Aug 18th
Aug 15th
Aug 15th
Aug 12th
Aug 12th
“Bürgerliche Revolutionen, wie die des achzehnten Jahrhunderts, stürmen rascher von Erfolg zu Erfolg, ihre dramatischen Effekte überbieten sich (…). Proletarische Revolutionen dagegen, wie die des neunzehnten Jahrhunderts, kritisieren beständig sich selbst, unterbrechen sich fortwährend in ihrem eigenen Lauf,kommen auf das scheinbar Vollbrachte zurück, um es wieder von neuem...
Aug 8th
“Und immer wieder schickt ihr mir Briefe, in denen ihr, dick unterstrichen,...”
– “aus dem ja nun wohl ehrwürdigen, aber immer noch recht virilen Witz [eines Gedichts] von Erich Kästner” in: Theodor W. Adorno: Vorlesungen über Negative Dialektik, S. 32 (und weiter: “(…) Ich würde denken, dass in der nächsten Stufe der regressiven Ideologie es dann einfach...
Aug 8th
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Kapitel 2) Tanzstück # 2. Antonin Artaud liest den...
Faust: Du nennst dich einen Teil von mir und stehst doch ganz vor mir? Mephisto: Bescheidne Wahrheit sprech‘ ich dir.  Wenn sich der Mensch, die kleine Narrenwelt, gewöhnlich für ein ganzes hält – Ich bin ein Teil des Teils der anfangs alles war Faust I (….) Kapitel 2.1) „Was nie geschrieben wurde, lesen“: Darstellung als konstellatives Verhalten „Alle Verdinglichung...
Aug 5th
“Das Ich bedarf, damit es nur um ein Winziges über das Gefängnis hinausschaue, das es selber ist, nicht der Zerstreuung sondern der äußersten Anspannung. (…) Nicht die ästhetische Erschütterung ist Schein, sondern ihre Stellung zur Objektivität: in ihrer Unmittelbarkeit fühlt sie das Potential, als wäre es aktualisiert. Ergriffen wird das Ich von dem unmetaphorischen, den ästhetischen...
Aug 2nd
July 2010
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Jul 20th
Jul 6th
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Jul 5th
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“DIE HERZSCHRIFTGEKRÜMELTE Sichtinsel mittnachts, bei kleinem...”
– Paul Celan: Gesammelte Werke in sieben Bänden: Zweiter Band Gedichte II, S. 174
Jul 4th
Jul 3rd
Jul 3rd
6,317 notes
Jul 3rd
6,317 notes
May 2010
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“Auf den Blättern der Sterne lag der Knabe Mond in silberner Ruh, Und des...”
– Robert Musil: Isis und Osiris. In: Robert Musil, Gesammelte Werke I: Prosa und Stücke. Kleine Prosa. Aphorismen. Autobiographisches. Hg. von Adolf Frisé. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1978. S.465. (via fextracts) (via wirsinddiearche)
May 27th
“Seit Jahrzehnten höre ich, wie man sagt, im Traum Stimmen. Manchmal sind es...”
– Jacques Derrida: Fichus. Frankfurter Rede, Wien 2003, S. 31f. (via diesebastionbehrisch) ein erbe? dies würde, so derrida ein paar seiten vorher, in dem beiden gemeinsamen verfahren bestehen,  „das Schwache, Verwundbare, in welcher Gestalt es auch auftreten mag, diese wehrlosen Opfer vor der...
May 26th
portrait über glenn gould auf arte+7 (bis heute... →
May 23rd